Asso – Ein himmlischer Spieler
Krimi (I 1981)
Noch im Hochzeitsanzug gewinnt er ein entscheidendes Pokerspiel und wird kurz darauf Opfer eines Anschlags. Doch der Film endet nicht mit seinem Tod. Asso darf als Geist auf die Erde zurückkehren, sichtbar nur für seine Frau Silvia. Seine Mission: Dafür sorgen, dass sie erneut heiratet und finanziell abgesichert ist, bevor er endgültig ins Jenseits eingehen kann. Was folgt, ist eine Folge skurriler Situationen, komischer Verwicklungen und überraschend zärtlicher Momente. Zwischen Überzeichnung und emotionaler Ehrlichkeit entfaltet Asso seinen besonderen Reiz. Der Film balanciert mühelos Humor und Abschiedsschmerz und lebt vor allem von Celentanos Spiel, das Leichtigkeit, Ironie und leise Melancholie verbindet. Eine Komödie, die ihr Publikum zum Lachen bringt – und es zugleich mit existenziellen Fragen konfrontiert.
- Adriano Celentano (Asso)
- Edwige Fenech (Silvia)
- Renato Salvatori (Bretella)
- Sylva Koscina (Enrichetta Morgan)
- Pippo Santonastaso (Luigi Morgan)
- Gianni Magni (Ziccario / Sicario)
- Elisabetta Viviani (Carolina)
- Dino Cassio (Commissario)
- Sandro Ghiani (Poliziotto)
- Raffaele di Sipio (Coreografo)
- Memo Dittongo (Amico che fa il discorso funebre)
- Gianni Musy (Speaker all'ippodromo)
- John Stacy (L'assistente di Morgan)
- Gerry Bruno (Padrone del ristorante)
- Franco Belli (Smilzo)
- Armando Celso (Amico di Asso al bar)
- Francisco Copello (Marsigliese)
- Nunzio Viella
- Massimo Buscemi
- Ennio Colaianni (Allibratore dell'ippodromo)
- Rita Rusic (Invitata al matrimonio)
- Franco Castellano
- Giuseppe Moccia
- Renzo Spaziani (assistant director)
- FSK 6
