28 Minuten
Tagesgeschehen (F 2026)
Kuba, Donald Trumps nächstes Ziel: Mit Gewalt oder durch Verhandlungen? Nimmt Donald Trump nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar nun auch die Nachbarinsel Kuba ins Visier? Am Samstag, dem 7. März, erklärte der US-Präsident vor gleichgesinnten führenden Politikern mehrerer lateinamerikanischer Staaten, die sich in seinem Golfclub in Miami versammelt hatten, Kuba erlebe "seine letzten Stunden". Die kubanische Wirtschaft ist seit Jahren erschöpft, und die Krise hat sich durch den Sturz ihres Verbündeten Venezuela, eines wichtigen Öllieferanten, noch verschärft. Christophe Ventura, Forscher am Iris und Leiter des Programms Lateinamerika und Karibik, ist zu Gast bei "28 Minuten". Zugang zu medizinischer Versorgung und Regionen mit Ärztemangel: Was können Bürgermeister tun? Laut einer Studie des Verian-Instituts vom Januar 2026 haben 65 Prozent der Franzosen wegen zu langer Wartezeiten bereits darauf verzichtet, eine medizinische Fachkraft aufzusuchen. Medizinisch unterversorgte Regionen sind ein zentrales Thema bei den Kommunalwahlen am 15. und 22. März. 70 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihre Gemeinde "eine Rolle in der Gesundheitsversorgung spielen muss". Um dem Mangel zu begegnen, schlagen Kommunalpolitiker verschiedene Maßnahmen vor: Ärzte für ihre Gemeinden gewinnen, Gesundheitskosten senken, kommunale Krankenkassen einrichten, attraktive Mieten für medizinisches Personal anbieten oder öffentliche Gesundheitszentren ausbauen. Außerdem: Laut einer Studie des Nationalen Instituts für Schlaf und Wachsamkeit schlafen die Franzosen immer weniger. Xavier Mauduit erzählt die vergessene Geschichte des im Mittelalter verbreiteten biphasischen Schlafs. Marie Bonnisseau befasst sich mit der neuen Rangliste des Magazins "Forbes", aus der hervorgeht, dass die Zahl der Milliardäre weltweit innerhalb eines Jahres um 400 gestiegen ist.
- Trump droht Kuba.
- Bürgermeister angesichts medizinischer Unterversorgung.
- MinimalAge 0

